Veranstaltungsreihe

„Psychisches Wohlbefinden trotz Social Distancing - Wege aus der Einsamkeit in der Coronazeit“

Am Anfang der Pandemie wurde vielleicht lang vermisste Muße neu entdeckt. Viele genossen die Zeit, zu sich selbst zu finden oder Dinge zu tun, die lange aufgeschoben wurden. Nach all den Wochen würden sich dann doch viele wieder mehr Nähe wünschen.

Gerade Alleinstehende und Singles treffen die Kontaktbeschränkungen hart. Wegen Home Office und ausfallender Freizeitaktivitäten sind sie viel für sich und oft auch einsam.

Doch auch Menschen, die mit Partner*in oder Familie zusammenleben, können sich gerade jetzt einsam fühlen. Weil andere soziale Netzwerke in Beruf und Freizeit zurzeit nicht existieren, werden vorhandene Beziehungen auch schon mal überfordert. Das kann zu Konflikten und stärkerem Rückzug führen - und dann fühlt man sich noch mehr alleingelassen.

Der evangelische Theologe Helmut Gollwitzer schreibt von seiner Erfahrung mit der christlichen Botschaft, die Hoffnung macht. Wir sind geliebter als wir wissen. Wir sind nicht allein. Es lohnt sich zu leben. Vielleicht können Sie von dieser Erfahrung profitieren. Die folgenden Veranstaltungen versuchen ihren Beitrag dazu zu leisten.